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Tour de Kur





Ja man könnte jetzt meinen, dass es sich hier um einen extravaganten Bewerb handelt - ein Rennen, ein Wettkampf oder dergleichen. Tatsächlich ist die Tour de Kur etwas ganz anderes.

Es verkörpert genau das, was wir hier in Bad Mitterndorf zur Genüge haben und was wir an unsere lieben Gäste weitervermitteln möchten: die Ruhe!


Dieser brandneu angelegte Rundweg führt vom Ortszentrum in Richtung Süden bis zum Stausee und wieder zurück.

Auf einer Gesamtlänge von ca. 8km und einer Höhendifferenz von nur 52m sind verschiedene Kraftplätze eingebaut, an welchen sich hervorragend Energie tanken lässt. Unsere 3 bedeutenden Kurelemente – Heiltherme, Heilklima und Heilmoor ziehen sich zudem hier wie ein roter Faden entlang des Rundwanderweges.


Hinter dem Gemeindeamt ist Start unserer Reise. Gleich beim Lusthaus von Dr. Lobenstock, dem Begründer der Bad Mitterndorfer Sommerfrische. Ein paar Schritte weiter führt uns der Weg über die Salzabrücke – der zweite Stationspunkt unserer kleinen Wanderung.

Nach der Überquerung des Hauptplatzes und des Kriegerdenkmals finden wir uns im stillen Kurpark wieder und legen in der neu errichteten Gradieranlage eine erste, wohlriechende Rast ein.

Hinter dem Hotel Kogler vorbei flanieren wir in Richtung Park für Bewegung und Gesundheit. Diese Rast verspricht keine ruhige zu werden, hier kann der Körper auf der Sportanlage gekräftigt und trainiert werden.

Stationspunkt Nr. 5 ist die Salzkammergut-Bahn, bevor wir uns dann im liebevoll gepflegten Barfußpark mitsamt Kneippanlage und Baumlehrpfad einfinden – Trinkwasserbrunnen und Toiletten vorhanden.

Hier gehen wir es wieder etwas ruhiger an: raus aus den Schuhen, die Natur unter den Füßen spüren, sich ins kalte Wasser wagen und schlussendlich noch eine ausgiebige Stärkung inmitten der Bäume.


Neben der Ortsstraße nach Heilbrunn führt uns unser Weg an der Heiligen Dreifaltigkeitskapelle vorbei – ein verstecktes Plätzchen, wo früher Stoßgebete vor dem Salztransport entsandt wurden. Anschließend bietet die ehemalige Thermalquelle Heilbrunn nochmals die Möglichkeit die Wasserreserven aufzufüllen. Und schon präsentiert sich uns auch der Beginn des Salza Stausees.

Wir verlassen gleich am Beginn des Stausees die asphaltierten Straßen und halten uns zweimal rechts bevor wir den eindrucksvollen Skulpturenpark betreten. Ein idyllischer Abschnitt mit überlebensgroßen Marmorskulpturen, die rauschende Salza gleich daneben.


Wir befinden uns hinterher wieder auf einer kleinen Nebenstraße und verlassen diese bald links hinauf, rein in den Pötschenwald. Ein kleiner Anstieg ist notwendig und schon tauchen wir in ein kühles Waldstück ein.

Die wiedergefundene „Glocke von Maria Kumitz“ will schließlich geläutet werden. Eine kleine Legende dazu gibt’s auf der letzten Stationstafel.


Ab der Hubertusalm geht’s bergab, hier folgen wir dem Weg wieder zurück ins Ortszentrum zu unserem Ausgangspunkt hinter der Gemeinde.


Wem die 8km als körperliche Ertüchtigung nicht genug sind, der kann sie um den Waldsteig zu Beginn des Stausees erweitern oder noch den Obersdorfer Rundweg anhängen.


Für das leibliche Wohl sorgt die Tour de Kur mit einigen Einkehrmöglichkeiten wie der Goaßhittn, der Hubertusalm oder dem Gourmet Atelier Steirerhütte. Der seelische Hunger nach Erholung, Stille und Entspannung wird bei dieser Route aufgrund der großartigen Streckenführung fast von selbst gestillt.


Und ganz nebenbei wird noch erwähnt, dass die Tour de Kur vom Chef des Hauses, Johannes, mit Unterstützung der Marktgemeinde, ins Leben gerufen und umgesetzt wurde.

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